Das Team

Das Team*) des Stadtteilladens Bismarck leitet gemeinsam die Einrichtung und will durch die besondere Teamzusammenstellung (Pastoralreferent & Sozialpädagogin*)) Kirche und Quartiersarbeit kombinieren.

Es versteht sich dabei als Nachbar*in unter Nachbar*innen und möchte den Stadtteilladen in den Dienst des Stadtteils stellen.

Bei uns stehen Menschen im Mittelpunkt.
Ihre Wünsche, Sorgen, Ängste und Probleme haben bei uns einen Platz und wir suchen gemeinsam mit ihnen nach Lösungen.
Als Sozialpastorales Zentrum greifen hier Seelsorge und konkrete Unterstützung in schwierigen Lebenssituationen ineinander.

 

*) Zur Zeit ist die Stelle der Sozialarbeiterin nicht besetzt


"Arthur" Knickmann-Kursch stellt sich vor...

Ich bin von Beruf Pastoralreferent. Das heißt, ich habe nach meinem Theologiestudium in Bochum einen Ausbildungskurs in praktischer Seelsorge gemacht und bin dann vom Bischof von Essen in den pastoralen Dienst gesendet worden.

Nach dem Studium und vor dem Ausbildungskurs habe ich vier Jahre in einer Gemeinde im Duisburger Norden gearbeitet, unter anderem als Jugendpfleger.

Nach einigen Jahren in verschiedenen Gemeinden im Nordosten von Essen, mit dem Schwerpunkt Schulseelsorge und Erwachsenen-bildung, bin ich als Schulseelsorger am Bischöflichen Schulzentrum am Stoppenberg tätig gewesen. Das heißt, ich habe Gottesdienste mit den Schüler*innen vorbereitet und gefeiert sowie viele religiöse oder spirituelle Angebote für die unterschiedlichen Altersstufen gemacht.
10 Jahre habe ich zusätzlich auch an der Hauptschule und der Real-schule des Schulzentrums Religion unterrichtet bis ich dann zum Zukunftsbildprojekt "Sozialpastorale Zentren" gewechselt bin.

Das Spannende an diesem Projekt ist, dass wir versuchen Kirche neu zu denken – wobei es eher ein „Zurück zu den Wurzeln“ des Christentums ist.
Weniger eine Kirche die ihre Strukturen (Pfarrei und Gemeinde) hat, sondern eher eine Kirche, die bei den Menschen ist und mit den Menschen lebt.
Und das Herausfordernde ist, dass man nie weiß was passiert und wem man so begegnet.

Ach ja, viele Fragen, warum ich Arthur genannt werde. Das ist ein Spitzname aus der Jugendarbeit die ich Jahrzehnte gemacht habe. Erst ehrenamtlich bei der KJG, dann beruflich als Kurat bei der DPSG. Inzwischen hat sich dieser Spitzname zu einer Art „Künstlername“ entwickelt.
Oder wie ich immer sage: Ich heiße Hans-Georg Knickmann-Kursch und ich bin der Arthur.

 

Vielleicht haben Sie Fragen zu Kirche oder Glauben - und haben sich  nie getraut sie zu stellen?

Mit mir kann man über alles reden! Kommen Sie einfach vorbei.

N.N. stellt sich vor...